IT-Service für Handwerk & Mittelstand

IT für Handwerksbetriebe und den Mittelstand in Koblenz und Umgebung: Wir kümmern uns um Rechner, Netzwerk, Microsoft 365 und Datensicherung – damit Büro, Werkstatt und Baustelle verlässlich zusammenarbeiten. Sie haben einen festen Ansprechpartner, der Ihren Betrieb kennt, helfen per Fernwartung und kommen vorbei, wenn vor Ort etwas zu tun ist. Verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch.

In den meisten Betrieben kümmert sich niemand hauptberuflich um die IT – und im Alltag bleibt keine Zeit dafür. 72 % der Handwerksbetriebe sagen, sie hätten zu viel zu tun, um sich mit der Digitalisierung zu beschäftigen (Bitkom 2025). Genau diese Arbeit nehmen wir Ihnen ab: Updates, Virenschutz und Datensicherung behalten wir im Blick, Sie kümmern sich um Ihre Aufträge.

IT für Handwerksbetriebe: unsere Leistungen im Überblick

  • IT-Sicherheit

    Virenschutz auf jedem Rechner, zentral überwacht mit Bitdefender GravityZone. Wo Ihre IT heute steht, zeigt der IT-Sicherheits-Check – zum Festpreis, mit Bericht in 48 Stunden.

  • Datensicherung & Notfall

    Angebote, Pläne, Fotos und die Datenbank Ihrer Branchensoftware: gesichert mit Kopie außer Haus, regelmäßig geprüft – und ein Plan, wie Sie nach einem Ausfall schnell weiterarbeiten.

  • Microsoft 365 & mobile Geräte

    E-Mail, Kalender, Teams und Ablage für Büro und Baustelle. Smartphones und Tablets verwalten wir mit Microsoft Intune, damit Firmendaten geschützt sind – auch wenn ein Gerät verloren geht.

  • Netzwerk, WLAN & Server

    WLAN, das bis in Werkstatt und Lager reicht, eine Internetleitung, auf die Verlass ist, und Windows Server für Ihre Branchensoftware – geplant, eingerichtet und betreut.

  • Cloud-Lösungen

    Server im Rechenzentrum statt im Abstellraum, Cloud-Arbeitsplätze für Büro und unterwegs und ein E-Mail-Archiv, in dem Sie jede Zusage wiederfinden.

Passend dazu: Webhosting für Ihre Website, das Cloud-E-Mail-Archiv und KI im Unternehmen – Microsoft Copilot mit einer kurzen Einweisung für Ihr Team.

Erstgespräch vereinbaren0261 960 963 97Erst selbst prüfen: IT-Schnelltest in 2 Minuten

Vor jedem Auftrag erhalten Sie ein Angebot mit Preis.

Typische Situationen aus dem Betriebsalltag

Baustelle und Außendienst

Heute oft: Fotos, Aufmaß und Pläne landen in privaten Chats und auf privaten Handys. Geht ein Gerät verloren, sind Kundendaten mit weg.

  • Fotos, Pläne und Dokumente liegen in OneDrive oder SharePoint – auf Smartphone und Tablet griffbereit.
  • Die Anmeldung schützt ein zweiter Faktor, etwa per App.
  • Smartphones und Tablets verwalten wir mit Microsoft Intune: Geht ein Gerät verloren, entfernen wir die Firmendaten aus der Ferne.

Werkstatt und Lager

Heute oft: Das WLAN reicht nicht bis in die Halle, der PC an der Maschine läuft noch mit Windows 10, und keiner weiß genau, wer welches Passwort hat.

  • WLAN, das bis in Werkstatt und Lager reicht – mit getrennten Netzen für Gäste und Geräte.
  • Rechner auf aktuellem Stand mit zentral überwachtem Virenschutz.
  • Zugänge und Passwörter dokumentiert, damit nichts an einer Person hängt.

Büro

Heute oft: Angebote, Rechnungen und E-Mails liegen auf einem älteren Server oder einem einzelnen PC, die Datensicherung hat lange niemand getestet – und der Server mit der Branchensoftware bekommt bald keine Updates mehr.

  • Microsoft 365 für E-Mail, Kalender und gemeinsame Ablage.
  • Eine geprüfte Datensicherung mit Kopie außer Haus.
  • Ein Plan für Ihren Server: neu im Betrieb, im Rechenzentrum oder als Cloud-Arbeitsplatz – abgestimmt mit dem Hersteller Ihrer Branchensoftware.

Warum IT im Handwerk Chefsache ist

  • 15 %der Handwerksbetriebe haben klar geregelte Abläufe für den Fall eines Cyberangriffs.Quelle: Bitkom, Digitalisierung des Handwerks 2025
  • 80 %der 2024 bei der Polizei angezeigten Angriffe, etwa mit Ransomware, richteten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen.Quelle: BSI-Lagebericht 2025
  • 56 %der Grundanforderungen an IT-Sicherheit erfüllen Unternehmen im CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 im Schnitt – knapp.Quelle: BSI-Lagebericht 2025

Dazu kommt der Alltag: 75 % der Handwerksbetriebe kämpfen mit Fachkräftemangel, und nur 15 % haben einen Plan für den Ernstfall (Bitkom 2025). Deshalb fangen wir mit dem Wichtigsten an: aktuelle Updates, Virenschutz, sichere Anmeldungen und eine Datensicherung, die sich zurückspielen lässt.

IT-Schnelltest für Handwerksbetriebe

Acht Fragen, zwei Minuten: Wo steht die IT in Ihrem Betrieb? Am Ende sehen Sie, was gut geregelt ist und was Sie als Nächstes angehen sollten – mit dieser Liste starten wir gern ins Erstgespräch.

Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser – es wird nichts gesendet oder gespeichert.

8 Fragen

  1. Bekommen alle Rechner automatisch Updates – auch der PC in der Werkstatt –, und läuft überall ein Windows mit Sicherheitsupdates?
  2. Läuft auf jedem Rechner ein Virenschutz, der zentral überwacht wird – erfährt also jemand davon, wenn er etwas findet?
  3. Wird Ihre Datensicherung – mit der Datenbank Ihrer Branchensoftware – automatisch erstellt, und liegt eine Kopie außer Haus?
  4. Haben Sie in den letzten zwölf Monaten getestet, ob sich die Datensicherung zurückspielen lässt?
  5. Melden sich alle bei E-Mail und Microsoft 365 mit einem zweiten Faktor an, etwa per App?
  6. Liegen Fotos, Pläne und Kundendaten von der Baustelle in einer Firmenablage – und lassen sie sich von einem verlorenen Handy aus der Ferne entfernen?
  7. Bekommt der Server, auf dem Ihre Branchensoftware läuft, noch Sicherheitsupdates – ist es also kein Windows Server 2016 oder älter?
  8. Gibt es einen Plan, wer was tut, wenn Rechner verschlüsselt sind oder der Server ausfällt – mit den wichtigen Telefonnummern auch auf Papier?

So wird ausgewertet: Jedes „Ja“ zählt einen Punkt. Gut aufgestellt: 7 bis 8 Punkte · Lücken vorhanden: 4 bis 6 Punkte · Handlungsbedarf: 0 bis 3 Punkte. Eine Selbsteinschätzung zur Orientierung – sie ersetzt keine Prüfung.

So arbeiten wir zusammen

  1. Erstgespräch

    Am Telefon, per Video oder bei Ihnen im Betrieb: Wie arbeiten Sie, welche Geräte und Programme nutzen Sie, wo hakt es?

    erster Schritt
  2. Bestandsaufnahme und Angebot

    Wir erfassen Rechner, Server, Netzwerk, Datensicherung und Branchensoftware. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot – den Preis kennen Sie, bevor Sie etwas beauftragen.

    Preis vorher bekannt
  3. Einrichtung

    Wir setzen um, was vereinbart ist: Sicherheit, Datensicherung, Microsoft 365, Geräte. Größere Umstellungen planen wir außerhalb Ihrer Arbeitszeit, etwa abends oder am Wochenende. Ihr Team bekommt eine kurze Einweisung.

    kurze Einweisung
  4. Laufende Betreuung

    Updates, Überwachung und Datensicherung laufen im Hintergrund. Bei Fragen erreichen Sie Ihren festen Ansprechpartner – per Telefon, Fernwartung oder vor Ort.

    fester Ansprechpartner

Diese Termine betreffen viele Betriebe

Am 13. Oktober 2026 endet das erste Jahr der kostenpflichtigen Sicherheitsupdates für Windows 10 – das zweite kostet doppelt so viel. Am selben Tag bekommt Office 2021 die letzten Updates. Windows Server 2016 folgt am 12. Januar 2027. Und ab 1. Januar 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz Rechnungen an andere Unternehmen als E-Rechnung stellen, ab 2028 gilt das für alle. Im Erstgespräch klären wir, was davon Ihren Betrieb betrifft.

0261 960 963 97

Termine im Blick

DatumThemaWas das für Sie heißt
seit 01.01.2025E-Rechnungen empfangenJedes Unternehmen muss E-Rechnungen annehmen können – ein E-Mail-Postfach genügt. Die Datei im Original 8 Jahre aufbewahren.
seit 14.07.2026SQL Server 2016 ohne SupportLäuft Ihre Branchensoftware darauf? Beim Hersteller nach der unterstützten Version fragen.
13.10.2026Windows 10 (Ende von ESU-Jahr 1) und Office 2021Das zweite Update-Jahr für Windows 10 kostet doppelt so viel; Office 2021 bekommt keine Updates mehr.
01.01.2027E-Rechnung ausstellen (Vorjahresumsatz über 800.000 €)Rechnungen an Unternehmen im Inland als E-Rechnung; Rechnungen an Privatkunden sind nicht betroffen.
12.01.2027Windows Server 2016Keine Sicherheitsupdates mehr – neuer Server, Server im Rechenzentrum oder Cloud-Arbeitsplatz.
01.01.2028E-Rechnung ausstellen für alleGilt dann für alle Rechnungen an Unternehmen im Inland.
Stand: Oktober 2026. Quellen: Microsoft, Bundesfinanzministerium. Steuerliche Fragen klärt Ihre Steuerberatung.

Mehr dazu im Ratgeber: E-Rechnung 2027, Windows 10 ESU und Windows Server 2016 Supportende.

Betriebe, die wir betreuen

Vom Malerbetrieb über Kälte- und Klimatechnik bis zum Schaltanlagenbau: Diese Unternehmen aus Handwerk und Mittelstand betreuen wir bei ihrer IT.

  • Inno-Heege GmbH & Co. KG
  • W&L Schaltanlagen GmbH
  • DICH Projektbau GmbH & Co. KG
  • Tepfer Kälte + Klimatechnik
  • Malermeister Dieter Metzger
  • ManaLoa Naturkosmetik
  • BelMo Gruppe
  • GuardOne GmbH
  • Car Atelier
  • LSM Projektbau GmbH
  • Senior Golf Switzerland
  • WITEC

IT für Handwerksbetriebe in Koblenz und Umgebung

Ihre Rechner, Ihr WLAN und Ihre Geräte stehen bei Ihnen – im Büro, in der Werkstatt und im Firmenwagen. Deshalb betreuen wir Betriebe in Koblenz, Neuwied, Andernach und Umgebung per Fernwartung und kommen vorbei, wenn vor Ort etwas zu tun ist. Ihr fester Ansprechpartner ist Artur Hipke, Inhaber von Dare Solutions – statt einer Hotline mit wechselnden Gesprächspartnern.

Häufige Fragen von Handwerksbetrieben

Was kostet IT-Betreuung für einen Handwerksbetrieb?

Das hängt davon ab, wie viele Rechner, Smartphones und Server Sie haben und was dazugehören soll – etwa Datensicherung oder Microsoft 365. Im Erstgespräch klären wir, was Ihr Betrieb braucht. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot: Sie kennen den Preis, bevor Sie etwas beauftragen.

Wir haben keinen eigenen IT-Mitarbeiter. Reicht das?

Ja, genau dafür sind wir da. Ihr fester Ansprechpartner kennt Ihre Geräte und Programme. Updates, Virenschutz und Datensicherung überwachen wir zentral, Fragen klären wir am Telefon oder per Fernwartung, und wenn nötig kommen wir vorbei. Im Betrieb braucht es nur jemanden, der weiß, wen er anruft.

Können unsere Monteure vom Smartphone oder Tablet sicher auf Aufträge, Fotos und Pläne zugreifen?

Ja. Mit Microsoft 365 liegen Fotos, Pläne und Dokumente in OneDrive oder SharePoint statt in privaten Chats, und die Anmeldung schützt ein zweiter Faktor. Mit Microsoft Intune, das in Microsoft 365 Business Premium enthalten ist, verwalten wir Firmengeräte und schützen Firmendaten auch auf privaten Handys (Microsoft). Geht ein Gerät verloren, entfernen wir die Firmendaten aus der Ferne – bei Firmengeräten das ganze Gerät, bei privaten Handys nur die Firmen-Apps. Ob Ihre Branchensoftware eine eigene App mitbringt, klären wir mit dem Hersteller. Mehr dazu auf unserer Seite Microsoft 365 für Unternehmen.

Unsere Branchensoftware läuft auf einem älteren Server. Was ist zu tun?

Schauen Sie zuerst auf die Version: Windows Server 2016 bekommt ab dem 12. Januar 2027 keine Sicherheitsupdates mehr (Microsoft), der Datenbank-Server SQL Server 2016 schon seit Juli 2026 nicht mehr. Wir klären mit dem Hersteller Ihrer Branchensoftware, welche Versionen er unterstützt, und planen den Umzug: auf einen neuen Server im Betrieb, einen Server im Rechenzentrum oder einen Cloud-Arbeitsplatz. Umgestellt wird außerhalb Ihrer Arbeitszeit.

Müssen wir ab 2027 E-Rechnungen schreiben?

Das hängt von Ihrem Umsatz ab. Empfangen muss jedes Unternehmen E-Rechnungen schon seit dem 1. Januar 2025 – dafür reicht laut Bundesfinanzministerium ein E-Mail-Postfach. Ausstellen muss sie ab dem 1. Januar 2027, wer im Vorjahr mehr als 800.000 € Umsatz hatte, und zwar für Rechnungen an andere Unternehmen im Inland; ab 2028 gilt das für alle. Rechnungen an Privatkunden sind nicht betroffen. Ob Ihre Handwerker- oder Buchhaltungssoftware E-Rechnungen erzeugt, fragen Sie den Hersteller, steuerliche Fragen klärt Ihre Steuerberatung. Wir kümmern uns um die IT dahinter: Postfach, Aufbewahrung im Originalformat und Datensicherung. Mehr im Ratgeber E-Rechnung 2027.

Betrifft uns NIS2?

Die meisten Handwerksbetriebe fallen nicht direkt unter das NIS2-Umsetzungsgesetz. Es gilt für bestimmte Branchen ab 50 Beschäftigten oder mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz und Bilanzsumme (§ 28 BSIG), darunter auch Hersteller etwa von elektrischen Ausrüstungen oder Maschinen. Mittelbar kann es Sie trotzdem betreffen: Betroffene Unternehmen müssen auch die Sicherheit ihrer Lieferkette berücksichtigen (§ 30 BSIG) und fragen deshalb bei Zulieferern und Dienstleistern nach. Ob Ihr Betrieb betroffen ist, zeigt die Betroffenheitsprüfung des BSI. Die Einstufung nehmen wir nicht vor – die technischen Maßnahmen setzen wir mit Ihnen um. Mehr im Ratgeber NIS2-Betroffenheit.

Gibt es Förderung für IT und Digitalisierung?

Für Beratung ja, für die Umsetzung selten als Zuschuss. In Rheinland-Pfalz bezuschusst das Betriebsberatungsprogramm der ISB externe Beratung, auch zu Digitalisierung und KI, mit bis zu 500 € je Beratungstag. Der Bund fördert Unternehmensberatungen über das BAFA noch für Anträge bis zum 31. Dezember 2026. Für Investitionen bietet die KfW den ERP-Förderkredit Digitalisierung über Ihre Hausbank. Den Antrag stellen Sie, bevor die Beratung beginnt, und die Programme stellen eigene Anforderungen an die Berater. Einen guten Überblick gibt die kostenfreie Digitalisierungsberatung der Handwerkskammer Koblenz. Für Ihren Antrag liefern wir gern die technischen Angaben.

Was unterscheidet Ihren IT-Sicherheits-Check vom CyberRisikoCheck der Handwerkskammer?

Die Handwerkskammer Koblenz bietet ihren Mitgliedsbetrieben bis 50 Beschäftigte einen CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 an, laut Kammer kostenlos. Dabei wird im Gespräch anhand von 27 Anforderungen erfasst, wo Ihr Betrieb steht. Unser IT-Sicherheits-Check prüft zusätzlich technisch – per Fernwartung an Server, Microsoft 365, Firewall und Datensicherung, nach einer festen Liste mit 20 Punkten und zum Festpreis. Beides ergänzt sich.

Wie bringen Sie unser Team auf den neuen Stand?

Mit einer kurzen Einweisung, wenn wir etwas Neues einrichten – zum Beispiel Microsoft 365, die Anmeldung mit zweitem Faktor oder die Datenablage für die Baustelle. Danach beantworten wir Fragen im Alltag am Telefon oder per Fernwartung.

IT, die im Betrieb mitläuft

Im Erstgespräch klären wir, wo Ihr Betrieb steht und was als Nächstes ansteht – von der Datensicherung bis zum Server. Danach erhalten Sie ein Angebot mit Preis, bevor Sie etwas beauftragen.

Erstgespräch vereinbarenZum IT-Sicherheits-Check

Weiterlesen im Ratgeber: E-Rechnung 2027: Pflichten, Fristen und was Ihre IT braucht · Windows 10 ESU · Windows Server 2016 Supportende · NIS2-Betroffenheit · Cyberversicherung: Das prüfen Versicherer · Microsoft Copilot einführen