Firewall in der Cloud: Wir richten auf jedem Windows-PC, Notebook und Windows-Server Ihres Betriebs die Firewall von Bitdefender GravityZone ein und verwalten sie zentral aus der Cloud. So gelten im Büro, im Homeoffice und im Café-WLAN dieselben Regeln – für Unternehmen, Praxen und Kanzleien in Koblenz und Umgebung, persönlich betreut und verständlich erklärt.
Unsere Leistungen für Ihre Firewall in der Cloud
Jede Leistung können Sie einzeln beauftragen – die laufende Betreuung auch gebündelt im Paket Security zum festen Monatspreis pro Arbeitsplatz.
- Einstieg
Einrichtung auf allen Windows-Rechnern
Wir verteilen die Firewall von Bitdefender GravityZone auf Ihre PCs, Notebooks und Windows-Server – meist per Fernwartung – und stimmen sie auf Ihre Programme ab.
Schutz im Homeoffice und unterwegs
Die Firewall erkennt, in welchem Netz ein Notebook gerade ist. Im Hotel- oder Café-WLAN filtert sie alles und macht es für fremde Geräte unsichtbar.
Regeln zentral aus der Cloud
Freigaben für Programme, gesperrte Zugänge und Netzwerkprofile legen wir einmal in der GravityZone-Konsole fest – sie gelten auf allen Rechnern.
Meldungen und Berichte
Blockiert die Firewall einen Angriffsversuch oder ein unbekanntes Programm, erfahren wir davon. Wir prüfen die Meldung und passen die Regeln an.
Virenschutz und Sicherheits-Check
Die Firewall ist ein Teil von GravityZone. Den verwalteten Virenschutz und den IT-Sicherheits-Check zum Festpreis finden Sie bei der IT-Sicherheit.
Router, Drucker und NAS
Diese Geräte schützt die Firewall in der Cloud nicht. Die Firewall am Internetanschluss, VPN und getrennte Netze planen wir unter Netzwerk & Server.
Vor jedem Auftrag erhalten Sie ein Angebot mit Preis für Einrichtung und Betreuung – er richtet sich nach der Zahl Ihrer Rechner.
Firewall für Homeoffice und unterwegs: Der Schutz reist mit
- 25 %der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 zumindest gelegentlich im Homeoffice – 2019 waren es 13 %.Quelle: Destatis, April 2026
- 31 %der ausgewerteten Datenpannen begannen mit einer ausgenutzten Sicherheitslücke – erstmals häufiger als mit gestohlenen Zugangsdaten.Quelle: Verizon DBIR 2026, weltweit
- 59 %der geschädigten Unternehmen nennen eine unzureichende Erkennung von Sicherheitsvorfällen als Ursache.Quelle: Bitkom 2026, ab 10 Beschäftigten
Die Firewall im Router schützt einen Rechner nur, solange er im Büronetz hängt. Im Homeoffice, beim Kunden oder im Hotel ist das Notebook auf sich gestellt – oft im selben WLAN wie fremde Geräte. Eine Firewall schließt keine Sicherheitslücke, das leisten regelmäßige Updates. Aber sie entscheidet, wer einen Rechner überhaupt erreicht und welche Programme ins Internet dürfen. Und weil sie zentral verwaltet wird, erfahren wir von blockierten Angriffsversuchen, statt dass sie unbemerkt bleiben.
Schnelltest: Sind Ihre Rechner auch unterwegs geschützt?
Acht Fragen, zwei Minuten – danach sehen Sie, wo die Firewall auf Ihren Rechnern steht und was als Nächstes zu tun ist.
Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser – es wird nichts gesendet oder gespeichert.
8 Fragen
So wird ausgewertet: Jedes „Ja“ zählt einen Punkt. Gut aufgestellt: 7 bis 8 Punkte · Lücken vorhanden: 4 bis 6 Punkte · Handlungsbedarf: 0 bis 3 Punkte. Eine Selbsteinschätzung zur Orientierung – sie ersetzt keine Prüfung.
Ihre Antworten werden nicht übertragen. Im Erstgespräch können Sie uns Ihr Ergebnis einfach nennen.
Café-WLAN: Hier greift die zentral verwaltete Firewall
Ein typischer Fall: Eine Mitarbeiterin arbeitet zwischen zwei Terminen im Café. Schalten Sie den Schutz ein und sehen Sie, an welcher Stelle die Firewall eingreift.
- Schutz: Fremdes Netz erkannt: Das Profil „Öffentlich“ filtert jeden Verkehr
Einwählen
Das Notebook verbindet sich mit dem WLAN im Café – im selben Netz wie fremde Geräte.
- Schutz: Tarnmodus: unsichtbar für fremde Geräte, Port-Scans werden blockiert
Abtasten
Ein anderes Gerät im WLAN sucht nach Rechnern und klopft sie nach offenen Zugängen ab – ein sogenannter Port-Scan.
- Schutz: Eingehende Verbindungen nur im Firmennetz erlaubt
Zugreifen
Ein offener Zugang wie Remotedesktop oder eine Dateifreigabe lädt zum Anmeldeversuch ein.
- Schutz: Nur bekannte und freigegebene Programme dürfen ins Internet
Verbinden
Ein unbekanntes Programm – etwa aus einem Download – will eine Verbindung ins Internet aufbauen.
- Schutz: GravityZone meldet uns blockierte Versuche – wir prüfen sie
Unbemerkt bleiben
Den Angriffsversuch bemerkt niemand – weder die Mitarbeiterin noch die IT.
Ohne zentral verwaltete Firewall hängt der Schutz davon ab, was auf dem einzelnen Notebook eingestellt ist – und von Angriffsversuchen erfährt niemand.Mit zentral verwalteter Firewall gelten im fremden WLAN automatisch strenge Regeln – und blockierte Versuche landen bei uns.
Wie gut das im Alltag klappt, hängt an der Einrichtung. Ab Werk erlaubt die GravityZone-Firewall zum Beispiel eingehenden Remotedesktop, während das Drucken in ein anderes lokales Netz gesperrt ist (Bitdefender). Wir stellen die Regeln deshalb auf Ihren Betrieb ein und testen sie mit Ihnen.
So funktioniert die Firewall in der Cloud
Auf jedem Windows-Rechner läuft der Bitdefender-Agent – das Programm, über das GravityZone den Rechner schützt. Die Bitdefender GravityZone Firewall ist ein Teil davon und prüft jede Verbindung direkt auf dem Rechner; Ihr Internetverkehr wird dafür nicht über die Cloud umgeleitet. In der Cloud liegt die Verwaltung: In der GravityZone-Konsole, einer Weboberfläche von Bitdefender, legen wir die Regeln fest und sehen, was die Firewalls melden.
Was die Firewall auf jedem Rechner leistet
- Regeln für beide Richtungen: ein- und ausgehende Verbindungen, je Programm oder je Adresse, Port und Protokoll
- Programmkontrolle: Bekannte Programme dürfen ins Internet, unbekannte bleiben – je nach Schutzstufe – gesperrt, bis wir sie freigeben
- Schutz vor veränderten Programmen: Die Firewall bemerkt, wenn sich ein freigegebenes Programm seit der Freigabe verändert hat
- Port-Scan-Sperre: Wer einen Rechner nach offenen Zugängen abtastet, wird für einige Minuten gesperrt – das kann die eingebaute Windows-Firewall nicht
- Tarnmodus: In fremden Netzen ist der Rechner für andere Geräte unsichtbar
- Netzwerkprofile: Im Firmennetz gelten andere Regeln als im Homeoffice, im Hotel oder im Café
Die Regeln passen sich dem Netz an
Das Firmennetz erkennt die Firewall an Gateway, DNS-Server oder Netzadresse. Dort bleiben Drucker, Server und Kollegen erreichbar, der übrige Verkehr wird gefiltert. In jedem anderen Netz – im Homeoffice, im Hotel, im Café oder in der Bahn – gilt das strenge Profil „Öffentlich“: Alles wird gefiltert, und der Rechner ist für andere unsichtbar (Bitdefender). Braucht jemand zu Hause den eigenen Drucker, legen wir dafür eine Ausnahme an.
Was in der Cloud passiert
Regeln, die jemand direkt am Rechner anlegt, gelten nur auf diesem einen Gerät. Deshalb pflegen wir sie zentral: Eine Freigabe in der Konsole gilt für alle Rechner, denen wir die Richtlinie zuweisen. Blockiert eine Firewall einen Port-Scan oder ein Programm, meldet GravityZone das; Berichte zeigen blockierte Verbindungen und Programme je Rechner. Fehlt eine Freigabe, legen wir sie direkt aus dem Bericht heraus als Regel an.
Firewall für kleine Unternehmen: am Rechner, am Anschluss – oder beides?
Die Firewall in der Cloud schützt die Rechner, auf denen der Bitdefender-Agent läuft – überall, wo sie gerade sind. Die Firewall am Internetanschluss, etwa im Router, schützt das Büronetz mit allen Geräten darin. Beide ersetzen sich nicht, sie ergänzen sich:
| Gerät oder Ort | Das schützt | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Windows-PC im Büro | Firewall in der Cloud und Firewall am Anschluss | Die eine schützt den Rechner, die andere das Netz. |
| Notebook im Homeoffice, im Hotel oder im Café | Firewall in der Cloud | Die Firewall am Anschluss im Büro erreicht das Notebook hier nicht. |
| Windows-Server | Firewall in der Cloud und Firewall am Anschluss | Remotedesktop zum Beispiel nur aus dem Firmennetz zulassen. |
| Router, Drucker, NAS, Telefonanlage, Kameras | Firewall am Anschluss und sichere Einstellungen | Auf diesen Geräten läuft kein Bitdefender-Agent. |
| Macs und Linux-Server | Virenschutz von GravityZone und Firewall am Anschluss | Das Firewall-Modul von GravityZone gibt es nur für Windows. |
| Gäste-Handys und private Geräte | Eigenes Gäste-WLAN | Getrennte Netze halten sie von Ihren Daten fern. |
Ob Ihr Router genügt oder ob Sie zusätzlich eine eigene Firewall am Anschluss, VPN-Zugänge oder getrennte Netze (VLAN) und ein sicheres WLAN brauchen, hängt davon ab, was in Ihrem Netz hängt und was aus dem Internet erreichbar ist. Das klären wir gemeinsam. Wie es um Ihre Rechner heute steht, zeigt der IT-Sicherheits-Check.
So richten wir Ihre Firewall in der Cloud ein
Erstgespräch
Wir klären, wie viele Rechner Sie haben, wer unterwegs arbeitet und welche Programme ins Netz müssen – am Telefon, per Video oder bei Ihnen.
erster SchrittEinrichtung
Wir installieren den Bitdefender-Agenten mit Firewall, meist per Fernwartung. Er ersetzt Windows-Firewall und bisherigen Virenschutz – den Zeitpunkt stimmen wir mit Ihnen ab.
Preis vorher bekanntRegeln und Test
Wir legen Netzwerkprofile und Freigaben fest und prüfen mit Ihnen, ob Drucker, Fachsoftware und Fernzugriff wie gewohnt laufen.
gemeinsam getestetLaufende Betreuung
Wir behalten Meldungen und Berichte im Blick, passen Regeln an und nehmen neue Rechner gleich mit auf – einzeln oder im Paket Security.
laufend
Für wen sich die zentral verwaltete Firewall lohnt
Teams mit Notebooks
Wer im Homeoffice, beim Kunden oder auf Reisen arbeitet, nimmt die Firewall mit. Die Regeln gelten überall – ohne dass jemand am Rechner etwas einstellen muss.
Viele Rechner, eine Regel
Neue Fachsoftware, neuer Drucker, neue Kollegin: Eine Freigabe legen wir einmal in der Konsole an – statt an jedem Rechner einzeln.
Windows-Server
Auch Server bekommen feste Regeln, etwa Remotedesktop nur aus dem Firmennetz. Ab Werk lässt die Firewall eingehenden Remotedesktop zu.
Arzt- und Zahnarztpraxen
Die KBV-Richtlinie verlangt eine Firewall am Übergang vom Praxisnetz ins Internet. Die Firewall auf jedem Rechner ergänzt sie – ersetzen kann sie sie nicht.
Kanzleien und Steuerbüros
Mandantendaten reisen auf dem Notebook mit. In fremden Netzen bleibt es unsichtbar, und nur freigegebene Programme dürfen ins Internet.
Bitdefender schon im Einsatz
Läuft bei Ihnen bereits unser verwalteter Virenschutz mit GravityZone, schalten wir die Firewall per Fernwartung dazu – ohne zusätzliches Programm.
Firewall in der Cloud für Betriebe in Koblenz und Umgebung
Wir betreuen Unternehmen, Praxen und Kanzleien in Koblenz, Neuwied, Andernach und Umgebung. Die Firewall richten wir meist per Fernwartung ein; kommen Router, Drucker oder neue Rechner dazu, sind wir auf Wunsch auch bei Ihnen vor Ort. Ihr fester Ansprechpartner ist Artur Hipke, Inhaber von Dare Solutions. Weitere Dienste aus der Cloud – vom Cloud-Arbeitsplatz bis zur Cloud-Datensicherung – finden Sie in der Übersicht aller Cloud-Lösungen.
Datenschutz bei der Firewall in der Cloud
In der GravityZone-Konsole liegen Einstellungen, Gerätestatus und Berichte. Die Berichte zeigen blockierte Verbindungen und Programme je Rechner samt angemeldetem Benutzer – wir nutzen sie nur, um Angriffe zu erkennen und Freigaben zu korrigieren. Auf Ihre Systeme greifen wir nur nach Ihrer Freigabe zu. Wie es die DSGVO verlangt, schließen wir mit Ihnen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Häufige Fragen zur Firewall in der Cloud
Was heißt „Firewall in der Cloud“ genau?
Die Firewall läuft direkt auf jedem Windows-PC, Notebook und Windows-Server – als Teil von Bitdefender GravityZone. In der Cloud liegt die Verwaltung: In der GravityZone-Konsole legen wir die Regeln einmal fest, und sie gelten auf allen Rechnern, egal wo diese gerade sind. Ihr Internetverkehr wird dafür nicht über die Cloud umgeleitet.
Ersetzt sie die Firewall in unserem Router?
Nein. Sie schützt die Rechner, auf denen der Bitdefender-Agent läuft. Router, Drucker, NAS-Speicher, Telefonanlage, Kameras und Gäste-Geräte schützt sie nicht. Die Firewall am Internetanschluss bleibt deshalb wichtig. Ob Ihr Router reicht oder ob Sie zusätzlich eine eigene Firewall, VPN oder getrennte Netze brauchen, klären wir mit Ihnen – mehr dazu unter Netzwerk & Server.
Funktioniert das auch auf dem Mac?
Das Firewall-Modul von GravityZone gibt es nur für Windows-Arbeitsplätze und Windows-Server (Bitdefender). Macs und Linux-Server schützt GravityZone mit Virenschutz und – je nach Lizenz – mit der Abwehr von Netzwerkangriffen. Eine Firewall mit eigenen Regeln wie unter Windows gibt es dort nicht.
Was wird aus der Windows-Firewall?
Bei der Installation des Bitdefender-Agenten schaltet GravityZone die Windows-Firewall und Microsoft Defender ab, weil sich zwei Firewalls oder Virenscanner gegenseitig stören können. Die GravityZone-Firewall kann mehr – etwa Port-Scans blockieren, was die Windows-Firewall nicht kann (Bitdefender) – und sie wird zentral verwaltet statt an jedem Rechner einzeln.
Was kostet die Firewall in der Cloud?
Das hängt von der Zahl Ihrer Rechner und von der GravityZone-Lizenz ab. Die Firewall ist in den GravityZone-Lizenzen für kleine und mittlere Unternehmen enthalten; Web-Filter, USB-Kontrolle und die Abwehr von Netzwerkangriffen gibt es bei der Lizenz „Small Business Security“ nur als Zusatz (Bitdefender). Den Preis nennen wir Ihnen im Erstgespräch – bevor Sie etwas beauftragen. Die laufende Betreuung gibt es auch in unserem Paket Security zum festen Monatspreis.
Brauchen wir im Homeoffice dafür ein VPN?
Für die Firewall nicht: Ihre Regeln gelten direkt auf dem Rechner, auch ohne Verbindung ins Büro. Ein VPN brauchen Sie, wenn Sie von unterwegs auf Server oder Daten im Büro zugreifen – das richten wir im Bereich Netzwerk & Server ein. Alternativ arbeiten Sie auf einem Cloud-Arbeitsplatz.
Blockiert die Firewall unseren Drucker oder unsere Fachsoftware?
Das kann passieren, wenn man sie nur installiert: Ab Werk ist zum Beispiel das Drucken in ein anderes lokales Netz gesperrt, eingehender Remotedesktop dagegen erlaubt. Deshalb richten wir die Regeln passend zu Ihrem Betrieb ein und testen Drucker, Fachsoftware und Fernzugriff mit Ihnen. Blockiert die Firewall später ein Programm, sehen wir das im Bericht und legen die Freigabe zentral an.
Werden dabei unsere Mitarbeiter überwacht?
Dafür ist die Firewall nicht da: Sie kontrolliert Verbindungen, nicht die Arbeit. Die Berichte zeigen aber blockierte Verbindungsversuche und Programme je Rechner mit dem angemeldeten Benutzer. Wir nutzen sie nur, um Angriffe zuzuordnen und Freigaben zu korrigieren. Gibt es bei Ihnen einen Betriebsrat, beziehen Sie ihn bitte vor der Einführung ein: Bei technischen Einrichtungen, die Verhalten oder Leistung überwachen können, hat er ein Mitbestimmungsrecht (§ 87 BetrVG). Welche Daten die Firewall dabei erfasst, erklären wir Ihnen gern.
Reicht die Firewall in der Cloud für die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV?
Allein nicht. Die KBV verlangt, den Übergang vom Praxisnetz ins Internet durch eine Firewall zu schützen (KBV) – das ist Aufgabe der Firewall am Internetanschluss. Die Firewall auf jedem Rechner ergänzt sie, vor allem für Notebooks außerhalb der Praxis. Beides planen wir mit Ihnen.
Hilft die Firewall gegen Viren und Erpressungstrojaner?
Nur zum Teil. Die Firewall regelt Verbindungen – Schadsoftware erkennen muss der Virenschutz, und beides steckt in GravityZone. Falls doch etwas passiert, hilft Ihnen eine getrennte Datensicherung mit Notfallplan weiter. Wo Ihre Rechner heute stehen, zeigt unser IT-Sicherheits-Check.
Ihre Rechner geschützt – im Büro und unterwegs
Im Erstgespräch klären wir, wie viele Rechner Sie haben, was die Firewall regeln soll und was es kostet. Danach richten wir die Firewall in der Cloud ein und kümmern uns laufend um Regeln und Meldungen.